23. Berufsbildungs-Forum in Frankfurt
24.11.2009
"Selbst ist der Mann/die Frau: Intelligentes Coaching von Mitarbeitern - als kontinuierlicher Prozess" - so lautete das Thema des 23. Berufsbildungsforums, zu dem die MediaDidact GmbH vom 29. bis 31. März in Frankfurt rund 20 Personalentwickler begrüßen konnte. Diesjähriger Schwerpunkt war das Trendthema "Coaching", das auch für Personal-Führungskräfte im Handel immer wichtiger wird.
Programm des 23. Berufsbildungsforums
Ein renommierter Management-Trainer, Philipp Jung von der Quest Team GmbH, informierte die PE-Experten über alle elementaren Fragen rund um "Was ist Coaching?", "Was nützt Coaching?" und "Wie geht Coaching?". Der Vortrag von Jung hatte dabei ausgeprägten Workshop-Charakter: So wurden die Teilnehmer immer wieder involviert und angeregt, sich aktiv mit Coaching als Management-Instrumentarium auseinander zu setzen. Gemeinsam wurden die Grundzüge von Coaching erarbeitet: Individuell, maßgeschneidert, freiwillig, zielorientiert, ergebnisoffen, partnerschaftlich, zeitlich bezogen, ganzheitlich und unter professioneller Begleitung soll sich demgemäß ein echter Coaching-Prozess vollziehen.
Ein solches Vorgehen stellt hohe Anforderungen an die zwischenmenschliche Kommunikation - darin waren sich Referent und Teilnehmer einig. Als Fazit wurden folgende Punkte erarbeitet: Coaching basiert auf dem konstruktivistischen Prinzip der "Selbstverantwortung". Im Coaching-Prozess kommt es daher darauf an, dass der Mitarbeiter zu den wesentlichen Erkenntnissen und Entscheidungen selbst gelangt - "Hilfe zur Selbsthilfe" lautet hier eine weitere wichtige Devise. Coaching sollte günstigerweise als Bestandteil der Unternehmenskultur verankert sein, damit es sich als Kommunikationsstil durchsetzen kann.
Die Teilnehmer nahmen - so das einhellige Resümee aus dem Coaching-"Crashkurs" - wichtige Impulse für ihre Personalentwicklungsarbeit mit nach Hause.
Weitere Themen der beiden Seminartage:
"Förderprogramme für Mitarbeiter und Kunden - Was tun die Hersteller?"
Bernhard Maria Lotz, Teehaus Ronnefeldt, Frankfurt, Leiter Aus- und Weiterbildung
"Work-Life-Balance als Chance für Beschäftigte und Unternehmen"
Alexa Ahmad, pme-Familienservice, stellvertretende Geschäftsführerin
"Bessere Aussicht vom schiefen Turm?" Neues von PISA:
Die Ergebnisse der zweiten PISA-Studie waren nicht viel anders als die der ersten. Wohl aber die Beurteilung in der Öffentlichkeit. Was sagt uns das?
Jürgen Walla, MediaDidact GmbH, Projektleiter
Natürlich war das Berufsbildungsforum 2005 - wie gewohnt - von einem bunten Rahmenprogramm begleitet. Wer viel lernt und Neues erfährt, der darf sich auch zwischendrin "auflockern": So waren am Ende des ersten Seminartages alle Teilnehmer beim bekannten Sekthersteller Henkell & Söhnlein, einem langjährigen Kooperationspartner der MediaDidact mit Sitz im nahen Wiesbaden, zu einer Führung durch die Sektkellerei eingeladen. Launiger Abschluss war eine hauseigene Sektverkostung.
Danach ging es mit dem Bus wieder zurück zum Seminarort Frankfurt, wo sich die Teilnehmer am Abend bei einem Quiz (Eingeweihten als "Nürnberger Trichter" seit Jahren wohl bekannt) in ihren Warenkunde-Kenntnissen messen konnten.
Programm des 23. Berufsbildungsforums
Ein renommierter Management-Trainer, Philipp Jung von der Quest Team GmbH, informierte die PE-Experten über alle elementaren Fragen rund um "Was ist Coaching?", "Was nützt Coaching?" und "Wie geht Coaching?". Der Vortrag von Jung hatte dabei ausgeprägten Workshop-Charakter: So wurden die Teilnehmer immer wieder involviert und angeregt, sich aktiv mit Coaching als Management-Instrumentarium auseinander zu setzen. Gemeinsam wurden die Grundzüge von Coaching erarbeitet: Individuell, maßgeschneidert, freiwillig, zielorientiert, ergebnisoffen, partnerschaftlich, zeitlich bezogen, ganzheitlich und unter professioneller Begleitung soll sich demgemäß ein echter Coaching-Prozess vollziehen.
Ein solches Vorgehen stellt hohe Anforderungen an die zwischenmenschliche Kommunikation - darin waren sich Referent und Teilnehmer einig. Als Fazit wurden folgende Punkte erarbeitet: Coaching basiert auf dem konstruktivistischen Prinzip der "Selbstverantwortung". Im Coaching-Prozess kommt es daher darauf an, dass der Mitarbeiter zu den wesentlichen Erkenntnissen und Entscheidungen selbst gelangt - "Hilfe zur Selbsthilfe" lautet hier eine weitere wichtige Devise. Coaching sollte günstigerweise als Bestandteil der Unternehmenskultur verankert sein, damit es sich als Kommunikationsstil durchsetzen kann.
Die Teilnehmer nahmen - so das einhellige Resümee aus dem Coaching-"Crashkurs" - wichtige Impulse für ihre Personalentwicklungsarbeit mit nach Hause.
Weitere Themen der beiden Seminartage:
"Förderprogramme für Mitarbeiter und Kunden - Was tun die Hersteller?"
Bernhard Maria Lotz, Teehaus Ronnefeldt, Frankfurt, Leiter Aus- und Weiterbildung
"Work-Life-Balance als Chance für Beschäftigte und Unternehmen"
Alexa Ahmad, pme-Familienservice, stellvertretende Geschäftsführerin
"Bessere Aussicht vom schiefen Turm?" Neues von PISA:
Die Ergebnisse der zweiten PISA-Studie waren nicht viel anders als die der ersten. Wohl aber die Beurteilung in der Öffentlichkeit. Was sagt uns das?
Jürgen Walla, MediaDidact GmbH, Projektleiter
Natürlich war das Berufsbildungsforum 2005 - wie gewohnt - von einem bunten Rahmenprogramm begleitet. Wer viel lernt und Neues erfährt, der darf sich auch zwischendrin "auflockern": So waren am Ende des ersten Seminartages alle Teilnehmer beim bekannten Sekthersteller Henkell & Söhnlein, einem langjährigen Kooperationspartner der MediaDidact mit Sitz im nahen Wiesbaden, zu einer Führung durch die Sektkellerei eingeladen. Launiger Abschluss war eine hauseigene Sektverkostung.
Danach ging es mit dem Bus wieder zurück zum Seminarort Frankfurt, wo sich die Teilnehmer am Abend bei einem Quiz (Eingeweihten als "Nürnberger Trichter" seit Jahren wohl bekannt) in ihren Warenkunde-Kenntnissen messen konnten.


